Less Is More (Adding by Subtracting)
Du hörst hier keinen perfekten Lifestyle-Slogan, sondern meine eigene Aufräumstory: ein früherer Overloader, der sein Leben wie einen überladenen Browser entrümpelt – Tab für Tab, Gedanke für Gedanke. „Less is more“ erzählt meinen Weg zum Minimalismus zwischen Bildschirmlicht und Clubnebel: zu viele To-dos, zu viele Stimmen, bis nur noch Herzschlag, Klarheit und ein paar echte Zeilen bleiben. Wenn sich dein Kopf nachts anfühlt wie ein übervoller Bildschirm, nimmt dich dieser Track mit in einen Raum, in dem weniger Dinge, weniger Verpflichtungen und weniger Besitz nicht nach Verzicht klingen, sondern wie leiser Luxus: Platz für das, was wirklich bleibt. Und vielleicht hilft er dir, dich zu fragen, ob du wirklich jedem Anspruch an dich selbst gerecht werden musst – oder ob auch in Erwartungen und To-do-Listen weniger manchmal mehr sein kann. 🖤
This isn’t a slick slogan, it’s my own cleanup log: a former overload addict turning his life into a minimalist playlist, one closed tab at a time. “Less is more” turns my shift toward minimalism into a slow-burning warehouse mantra about cutting back to what truly matters. If your mind feels overloaded at 3am, this track leads you into a minimalist room where fewer things, fewer demands and fewer signals stop feeling like loss and start feeling like a quiet kind of freedom. And maybe it nudges you to ask whether you really need to meet every expectation placed on you – or whether, even in your roles and promises, less can sometimes be more. 🖤
